Sehenswürdigkeiten

Coming soon – Was es in Andalusien zu sehen gibt

Städte

Cádiz, Córdoba, Granada, Huelva, Jerez de la Frontera, Málaga, Ronda, Sevilla…

Wenn Du Dich erstmals von außen einer andalusischen (oder generell einer spanischen) Stadt näherst, mag Dein erster Eindruck sein „Äh, das sieht aber nicht wirklich toll aus, hier“. In den Randbezirken sind die Städte leider meist nicht wirklich hübsch. Aber wenn Du erst mal das Zentrum erreichst, wirst Du staunen. Tolle Parks, herrliche Plazas, prächtige Straßen. Egal ob in großen Städten, oder kleinen Dörfern: Das Leben in Andalusien spielt sich hauptsächlich außerhalb des Hauses ab. Dementsprechend ist die Atmosphäre. Man hält sich liebend gern auf einer Bank unter einem Baum auf und schaut dem bunten Treiben auf den Straßen zu. So ist Spanien, so ist Andalusien!

Bauwerke

Kathedrale „Santa Cruz“ (Cádiz), La Mezquita (Córdoba), Alhambra (Granada), Alcazaba (Málaga), Puente Nuevo (Ronda), Alcázar (Sevilla), Kathedrale „La Giralda“ (Sevilla) u.v.m.

Zugegeben, von Architektur verstehen wir nicht viel. Das überlassen wir den gedruckten Reiseführern. Aber auch wenn man nicht auf den ersten Blick Epoche und Baustil erkennt, werden einen die schönen Häuser in den Innenstädten faszinieren. Auch wenn sie klassische Touristenziele sind, so sind die berühmtesten Bauwerke in den Städten doch durchaus sehenswert. Ein Besuch lohnt sich immer. Vor allem in Andalusien findest Du noch zahlreiche Reste aus der über 700 Jahre dauernden Maurischen Epoche. Die Alhambra in Granada und die Mezquita in Córdoba sind sicher die berühmtesten Beispiele für diese Baukunst. Aber auch die prächtigen Bauten in den Innenstädten von Jerez oder Sevilla (z. B. die ehemalige Zigarrenfabrik, heute Rektorat der Universität) können sich sehen lassen. Kopf hoch und staunen! 🙂

Naturparks/Nationalparks

Coto de Doñana, El Torcal de Antequera, Desierto de Tabernas, Sierra de Grazalema, Sierra da las Nieves, Sierra Nevada, u.v.m.

Spanien ist riesig. Größer als man denkt. mit über 505.000 Quadratkilometern ist es etwa 1,4 mal so groß wie Deutschland, hat aber mit 46 Millionen Einwohnern nur eine Bevölkerungsdichte von 92 Menschen pro Quadratkilometer (Deutschland: 230). Das heißt: viel Platz für Natur! In Deutschland sind rund 2.145 km² ausgewiesene Naturparks. Das sind gerade mal 0,6 % der deutschen Landfläche (Quelle: wikipedia).  Spanien hat dagegen 3.447,49km² verteilt auf 15 Nationalparks (0,7 % Landfläche) plus 33.255,98 km² (6,75 %) in 130 Naturparks (Quelle: wikipedia)! Hinzu kommen noch einzelne Flächen für Naturmonumente wie zum Beispiel die Dünen von Bolonia oder der Fels von Arcos de la Frontera. Also insgesamt gut 8 Prozent der Landfläche. Das ist mehr als 13 mal so viel wie in Deutschland!

Es gibt Orte, an denen kannst Du stundenlang wandern, ohne eine Menschenseele zu treffen. Aber natürlich gibt es auch beliebte Touristenziele, zu denen auch Einheimische hinreisen. Aber im Großen und Ganzen hat man hier in der Natur fast immer seine Ruhe, wenn man sich außerhalb der „Stoßzeiten“ bewegt (Wochenenden, Feiertage, Ferien). Die spanische Flora und Fauna ist reich an Arten, die es entweder nur hier gibt (endemische Arten), oder die andernorts wegen der Besiedelung durch den Menschen nur noch selten geworden oder gar ausgerottet sind.